Bilanzcheck Siemens Zum Geburtstag endlich Wachstum

Im dritten Geschäftsjahr von Joe Kaeser als Siemens-Chef ist längst noch nicht alles perfekt. Doch sind im abgelaufenen Geschäftsjahr weitaus weniger Schwächen zu erkennen als in den Jahren zuvor. Wichtige Kennziffern in der Bilanz zeigen, dass die Richtung stimmt.
Wachstum nicht auf Kosten der Profitabilität erreicht, im Gegenteil. Quelle: AFP
Siemens-Chef Joe Kaeser

Wachstum nicht auf Kosten der Profitabilität erreicht, im Gegenteil.

(Foto: AFP)

München/DüsseldorfBei seinem Amtsantritt hatte Joe Kaeser klare Vorstellungen. An einem sonnigen Julitag stand er 2013 im Innenhof der alten Siemens-Zentrale, der Aufsichtsrat hatte den bisherigen Finanzvorstand gerade zum Nachfolger des glücklosen Peter Löscher ernannt, und verkündete: „Die beste Perspektive ist Wachstum – kontrolliertes, fokussiertes und umsetzbares, Wert schaffendes Wachstum.“

Natürlich wollte er auch die Profitabilitätslücke zu den besten Wettbewerbern schließen. Doch die Überwindung der chronischen Wachstumsschwäche war eines von Kaesers zentralen Themen.

 
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