Thyssen-Krupp-Werk in Duisburg

Langsame Abkehr vom Stahl.

(Foto: Reuters)

Bilanzcheck Thyssen-Krupp Zeitenwende beim Traditionskonzern

Thyssen-Krupp will sich durch eine Fusion mit dem indischen Konzern Tata langsam vom Stahlgeschäft verabschieden. Dabei trägt ausgerechnet diese Sparte zum Umsatzplus bei. Dennoch rutscht der Konzern in die Verlustzone.

DüsseldorfTurbulente Zeiten bei Thyssen-Krupp sind für Konzernchef Heinrich Hiesinger ja nichts Neues: Vor einigen Jahren musste er das Unternehmen mit seinen fast 160.000 Mitarbeiter gar vor der drohenden Pleite retten. Doch das abgelaufene Geschäftsjahr dürfte noch einmal ein besonderes für den gebürtigen Schwaben gewesen sein, steht es doch für eine tiefe Zäsur in der 200-jährigen Geschichte des Ruhrkonzerns.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%