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Biotechnologie Qiagen wirbt um Investoren aus Asien

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Bislang hat Qiagen in China rund 300 Mitarbeiter, vor allem im südchinesischen Shenzhen. Weitere Investitionen in Chan seien geplant, sagte der Finanzvorstand: "Wir müssen hier eindeutig weiter wachsen."

Das Unternehmen mit weltweit mehr als 3 000 Mitarbeitern setzt vor allem auf relativ neuartige Gentests. Damit kann man die Medikamente genauer auf den Patienten abstimmen, lassen sich etwa Krebserkrankungen schneller und einfacher erkennen als bisher. Sackers: "So kann man viel früher und effektiver reagieren."

Qiagen hat bislang rund 120 Testverfahren im Angebot. In den nächsten Quartalen soll vor allem ein Mittel gegen die Schweinegrippe, die Influenza A/H1N1, zum Umsatzbringer werden, das vergangene Woche auf den Markt gebracht wurde. Das Verfahren soll gerade in Asien reüssieren, wo sich wegen der hohen Bevölkerungsdichte und der hohen Luftfeuchtigkeit Krankheiten meist besonders schnell ausbreiten.

Die Region sei darum für Qiagen "ein ganz wichtiger Markt" bei der Früherkennung der Schweinegrippe.

Zudem fährt die Regierung in Peking einen harten Kurs im Kampf gegen den Virus. Die Behörden haben bereits Massenimpfungen angekündigt und sind an schnellen Testverfahren zur Früherkennung interessiert.

"Wir arbeiten eng mit den Regierungsstellen zusammen", sagte Sackers. Qiagen werde auch darum seine Forschung und Entwicklung in China ausbauen.

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