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Blackstone ist interessiert Finanzinvestoren erwägen Kauf von Aluminiumkonzern Arconic

Ursprünglich sollte nur die Bauprodukte-Sparte von Arconic verkauft werden - jetzt gibt es finanzkräftige Interessenten für das gesamte Unternehmen.
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Im August erklärte Arconic, den Verkauf seiner Bausparte zu erwägen, die unter anderem Häuserfassaden herstellt. Die Mitteilung wurde rund ein Jahr nach dem Brand im Grenfell Tower in London veröffentlicht, bei dem mehr als 70 Menschen starben. Quelle: Reuters
Die Häuserfassade der Grenfell Tower stammte von Arconic

Im August erklärte Arconic, den Verkauf seiner Bausparte zu erwägen, die unter anderem Häuserfassaden herstellt. Die Mitteilung wurde rund ein Jahr nach dem Brand im Grenfell Tower in London veröffentlicht, bei dem mehr als 70 Menschen starben.

(Foto: Reuters)

New York Eine Gruppe großer Finanzinvestoren hat sich Insidern zufolge auf die Übernahme des Aluminiumkonzerns Arconic vorbereitet. Zu der Allianz gehörten Blackstone, Carlyle Group, Onex und Canada Pension Plan Investment Board, sagten mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Arconic ist ein Ableger des Aluminiumriesen Alcoa und wird an der Börse mit 10,6 Milliarden Dollar bewertet. Die Schulden belaufen sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Der Konzern werde in diesem Monat über einen Verkauf entscheiden, sagten die Insider. Die Übernahme durch das Konsortium sei noch nicht sicher. An dem Aluminiumhersteller seien auch andere Investoren interessiert, darunter Apollo Global Management LLC. Die genannten Investmentfirmen wollten sich zu den Angaben nicht äußern, Arconic reagierte zunächst nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme.

Im August hatte das Unternehmen erklärt, einen Verkauf seiner Bausparte zu erwägen, die unter anderem Häuserfassaden herstellt. Die Mitteilung wurde rund ein Jahr nach dem Brand im Grenfell Tower in London veröffentlicht, bei dem mehr als 70 Menschen starben. Die Fassadenverkleidung des Hochhauses stammte von Arconic.

  • rtr
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