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BMW Britische Beschäftigte lehnen Pensionsplan ab

Der Autobauer BMW möchte für seine Arbeitnehmer in Großbritannien neue Altersvorsorgeprogramme einführen. Nach mehreren Streiks durfte schließlich abgestimmt werden – mit negativem Ergebnis für den Plan des Unternehmens.
12.06.2017 - 15:06 Uhr Kommentieren
Unter Anderem bietet BMW zum Ausgleich an, jedem Beschäftigten über drei Jahre 22.000 Pfund (knapp 25.000 Euro) in bar auszuzahlen. Quelle: dpa
Neue Altersvorsorgesysteme

Unter Anderem bietet BMW zum Ausgleich an, jedem Beschäftigten über drei Jahre 22.000 Pfund (knapp 25.000 Euro) in bar auszuzahlen.

(Foto: dpa)

London Im Streit über neue Regeln für Betriebsrenten in Großbritannien ist der Vorschlag von BMW bei den Arbeitnehmern durchgefallen. 57 Prozent stimmten gegen den Plan des Unternehmens, wie die britische Gewerkschaft Unite am Montag mitteilte. Am Dienstag wollen die Arbeitnehmervertreter über das weitere Vorgehen beraten.

Der Protest richtet sich gegen die Pläne des Autobauers, zwei Altersvorsorgesysteme auslaufen zu lassen und für alle Mitarbeiter weniger lukrative Programme einzuführen. Für neue Mitarbeiter gilt die Regelung bereits seit 2014. BMW hatte Unite zufolge angeboten, zum Ausgleich je Beschäftigtem über drei Jahre 22.000 Pfund (knapp 25.000 Euro) in bar auszuzahlen oder 25.000 Pfund in einen neuen Pensionsplan zu stecken.

Das sind die Bestseller von BMW
Platz 10 - Mini Countryman - 84.888 verkaufte Fahrzeuge*
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Den Auftakt in der Reihe der zehn Bestseller von BMW macht der Crossover der kleinen Schwester. Der Absatz des Countryman ist im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent gestiegen.

*Stand: Gesamtjahr 2017, Quelle: BMW Geschäftsbericht

(Foto: dapd)
Platz 9 - BMW 4er - 131.688 verkauft Fahrzeuge
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Den Auftakt in der Reihe der BMW-Modelle macht dieses Mittelklassefahrzeug. Der Absatz ist zwar um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Das reicht aber noch für Platz neun.

(Foto: dpa)
Platz 8 - BMW X3 - 146.395 verkaufte Fahrzeuge
3 von 10

Die Konkurrenz im Segment der kompakten SUVs wird immer enger. Durch die Umstellung auf das neue X3-Modell kam es 2017 zu einem Absatzrückgang um 6,8 Prozent.

(Foto: AP)
Platz 7 - BMW X5 - 180.905 verkaufte Fahrzeuge
4 von 10

Die dritte Generation des SUVs bleibt ein Verkaufserfolg. Im vergangenen Jahr stieg der Absatz des Modells um 8,8 Prozent.

(Foto: PR)
Platz 6 - BMW 2er - 181.113 verkaufte Fahrzeuge
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In der Nomenklatur der Münchener ist der 2er eine der jüngsten Modellreihen. Das Coupé ging im März 2014 an den Start. Nach dem starken Start sanken 2017 die Verkaufszahlen allerdings um knapp acht Prozent.

(Foto: dpa)
Platz 5 - Mini Cooper - 194.070 verkaufte Fahrzeuge
6 von 10

Egal welche Generation – der britische Klassiker hat sich längst zu einem der Bestseller der Münchener entwickelt. Im vergangenen Jahr sanken die Verkäufe aber um gut zwei Prozent.

(Foto: PR)
Platz 4 - BMW 1er - 201.968 verkaufte Fahrzeuge
7 von 10

2017 präsentierte BMW den Kompaktwagen erstmals mit Vorderradantrieb. Der Absatz des Modells stieg im vergangenen Jahr um satte 14,7 Prozent.

(Foto: PR)

Der Konflikt zieht sich bereits seit September hin. Im April gab es fünf eintägige Streiks. Weitere Arbeitsniederlegungen wurden ausgesetzt, um über den Vorschlag abzustimmen. Der für den Autobauer zuständige Gewerkschaftssekretär Fred Hanna forderte das Unternehmen auf, das Votum zu beachten und mit Unite weiter zu verhandeln.

BMW äußerte sich enttäuscht über das Ergebnis, kündigte jedoch weitere Gespräche an. Der Münchener Autohersteller produziert mit rund 8000 Mitarbeitern in Großbritannien pro Jahr mehr als 210.000 Minis, fast 4000 Rolls-Royce und mehr als 250.000 Motoren.

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