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BMW, Daimler und VW in den USA Was Strafzölle für die deutschen Autobauer bedeuten würden

US-Präsident Donald Trump droht damit, auch die Autoindustrie mit Strafzöllen zu belegen. Damit könnte er sich am Ende selbst schaden.
Update: 04.03.2018 - 13:16 Uhr

„Trumps Strafzölle treffen deutsche Unternehmen besonders hart“

DüsseldorfDas größte Werk von BMW steht nicht in Deutschland oder China, sondern im US-Bundesstaat South Carolina, genauer: in Spartanburg. In der US-Kleinstadt produzieren die Münchener ihre SUV-Modelle für den Weltmarkt – vom kompakten X3 bis zum großen X6.

Die Drohung von US-Präsident Donald Trump, auch europäische Autos mit Strafzöllen zu belegen, dürfte in den Ohren der rund 8000 Angestellten wie eine Drohung klingen. Denn das US-Werk von BMW exportiert heute schon 70 Prozent seiner Fahrzeuge. Ein neuer Handelskrieg, den Trump mit seinen Strafzöllen heraufbeschwört, dürfte am Ende vor allem die US-Mitarbeiter hart treffen.

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