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BMW-Geschäftsbericht Eine Milliarde Euro für die Quandts

Die Großaktionäre Stefan Quandt und Susanne Klatten erhalten über eine Milliarde Euro Dividende. Dem BMW-Chef Harald Krüger winkt eine Gehaltserhöhung – und auch die Mitarbeiter haben Grund zur Freude.
2 Kommentare
Der deutsche Autohersteller konnte seine Umsatz- und Gewinnzahlen im vergangenen Jahr steigern. Quelle: AFP
BMW-Zentrale

Der deutsche Autohersteller konnte seine Umsatz- und Gewinnzahlen im vergangenen Jahr steigern.

(Foto: AFP)

München Die Geschwister Stefan Quandt und Susanne Klatten erhalten von BMW in Kürze mehr als eine Milliarde Euro Dividende. Der Autokonzern hat im vergangenen Jahr 6,9 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Nach dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat soll genau ein Drittel davon als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Familie Quandt besitzt 46,7 Prozent der BMW-Stammaktien. Von den 2,3 Milliarden Euro Dividende entfallen damit 1,074 Milliarden Euro auf die Quandts. Das sind 93 Millionen mehr als im Vorjahr.

Die Bezüge des Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger haben sich ebenfalls erhöht. Krüger erhielt laut Geschäftsbericht 7,6 Millionen Euro – etwa 1,4 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

Aber auch die 88.000 BMW-Beschäftigten in Deutschland bekommen einen ordentlichen Bonus. Ein Facharbeiter erhält etwa 9000 Euro zusätzlich, wie ein Sprecher sagte. Das sei die höchste Erfolgsbeteiligung im Wettbewerbsvergleich, sagte Krüger.

Das sind die reichsten Menschen der Welt
Platz 20: Ma Huateng
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Der 46-jährige Chinese hat den Internetkonzern Tencent aufgebaut, zu dem auch der beliebte Messenger WeChat gehört. Damit erwirtschaftete er laut „Forbes“ ein Privatvermögen von 38,8 Milliarden Dollar – im Vorjahr waren es allerdings noch 45,3 Milliarden.

Die „Forbes“-Zahlen sind nur Schätzungen, die aber auf einem der weltweit aufwendigsten Schätzverfahren basieren und in der Branche als weitgehend zuverlässig gelten.

(Foto: AP)
Platz 19: Steve Ballmer
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Der ehemalige Microsoft-Chef hat es in diesem Jahr in die Top-20 der reichsten Menschen der Welt geschafft. Sein Vermögen beträgt laut „Forbes“ 41,2 Milliarden US-Dollar, fast drei Milliarden mehr als im Vorjahr.

(Foto: dpa)
Platz 16 bis 18: Alice, Jim und Rob Walton
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Walmart, die größte Supermarktkette der Welt, macht auch die Erben reich: Jim Walton (links) bringt es 2018 auf 44,6 Milliarden Dollar. Seine beiden Geschwister Rob Walton (Platz 18: 44,3 Milliarden Dollar) und Alice Walton (Platz 17: 44,4 Milliarden Dollar) besitzen ebenfalls ein stattliches Vermögen.

(Foto: AP)
Platz 15: Francoise Bettencourt-Meyers und Familie
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Nachdem Liliane Bettencourt im September 2017 starb, erbte ihre Tochter das L’Oréal-Vermögen. 49,3 Milliarden Dollar machen Francoise Bettencourt-Meyers zu einer der reichsten Frauen der Welt. Ihr Vermögen legte laut „Forbes“ im vergangenen Jahr um mehr als sieben Milliarden Dollar zu.

(Foto: AP)
Platz 14: Sergey Brin
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Google-Mitgründer Sergey Brin ist Präsident der Dachgesellschaft Alphabet und gilt als Kritiker der Einwanderungspolitik von US-Präsident Trump. Das Vermögen des gebürtigen Russen, der im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern in die USA auswanderte, beläuft sich laut „Forbes“ auf 49,8 Milliarden Dollar, ein Plus von mehr als zwei Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahr.

(Foto: AFP)
Platz 13: Mukesh Ambani
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Der indische Geschäftsmann ist Vorstandsvorsitzender der Petrochemie-Firma Reliance Industries. Sein Vermögen beträgt zurzeit 50 Milliarden US-Dollar, fast zehn Milliarden mehr als noch im Vorjahr.

(Foto: Reuters)
Platz 11: David Koch
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Koch Industries gehört zu den wertvollsten Unternehmen weltweit. David Koch verfügt wie sein Bruder Charles über 50,5 Milliarden Dollar. Während er oft auf Filmgalas und anderen gesellschaftlichen Großereignissen verkehrt, ist sein Bruder kaum in der Öffentlichkeit zu sehen.

(Foto: dpa - picture alliance)
  • dpa
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2 Kommentare zu "BMW-Geschäftsbericht: Eine Milliarde Euro für die Quandts"

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Wie mickrig diese Dividende, der Gang zum Sozialamt ist für den Aktionär unumgänglich. Wie gut, dass es eine Grundversorgung gibt.

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