Börsengang VW-Großaktionäre verlieren viel Einfluss auf Lkw-Sparte

Die Großaktionäre sollen nicht im Aufsichtsrat der Lkw-Sparte vertreten sein. Die Zentrale des Dax-Kandidaten zieht nach München um.
Die Zentrale der Lkw-Sparte soll nach München umziehen. Quelle: Volkswagen AG
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Die Zentrale der Lkw-Sparte soll nach München umziehen.

(Foto: Volkswagen AG)

Die Großaktionäre von Volkswagen werden mit dem geplanten Börsengang der Lkw-Sparte ihren Einfluss auf die Tochter weitgehend verlieren. Im Aufsichtsrat von VW Truck & Bus (Scania, MAN) sollen keine Vertreter der Familien Porsche/Piëch, des Landes Niedersachsen und von Katar vertreten sein, erfuhr das Handelsblatt aus Konzernkreisen.

Außerdem kann Spartenvorstand Andreas Renschler den Sitz des Börsenkandidaten von Braunschweig nach München verlagern.

Am Freitag ist die nächste Sitzung des Aufsichtsrates, bei der auch über den Wechsel an der Konzernspitze entschieden werden soll. Volkswagen-Chef Matthias Müller soll durch Markenchef Herbert Diess ersetzt werden.

 
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