Boni bei Volkswagen Die Stunde der Kontrolleure

Die Vertreter der Arbeitnehmer und der Politik setzen sich im VW-Aufsichtsrat gegen die Anteilseigner durch. Der Vorstand muss auf einen Teil seiner Millionen-Erfolgsprämien verzichten.
Hans Dieter Pötsch (l) und Matthias Müller (r) müssen den Kürzungsforderungen, unter anderen von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (Mitte), nachgeben. Quelle: AFP
Die hohen Herren bei VW

Hans Dieter Pötsch (l) und Matthias Müller (r) müssen den Kürzungsforderungen, unter anderen von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (Mitte), nachgeben.

(Foto: AFP)

München/Wolfsburg/FrankfurtWie viel Sühne muss ein Management für seine Verfehlungen leisten? In Wolfsburg sucht man seit Tagen dafür eine Lösung. 30 Prozent Gehaltsverzicht ist das absolute Minimum, sagen Arbeitnehmer und Politiker, die im Aufsichtsrat die Mehrheit stellen. „Aufsichtsrat und Vorstand sind sich einig, dass angesichts der aktuellen Lage des Unternehmens ein Zeichen auch beim Thema Vorstandsvergütung gesetzt werden muss“, teilte der VW-Konzern am Mittwoch mit. Doch wer im VW-Vorstand um Konzernchef Matthias Müller am Ende auf wie viele Millionen verzichten muss, das blieb auch nach Tagen einer heftig geführten Diskussion offen.

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