Boral Australische Baufirma will von Trumps Investitionsplänen profitieren

Australiens Baustoff-Konzern Boral will die US-Firma Headwaters übernehmen. Damit würde Boral zum größten US-Anbieter von Flugasche aufsteigen, einem wichtigen Inhaltsstoff von Beton. Trumps Wahlsieg kommt da gelegen.
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Trumps Pläne seien zwar positiv für das Unternehmen, aber nicht ausschlaggebend für den Zukauf gewesen. Quelle: Reuters
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Trumps Pläne seien zwar positiv für das Unternehmen, aber nicht ausschlaggebend für den Zukauf gewesen.

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SydneyAustraliens führender Baustoff-Konzern Boral will mit einer Milliardenübernahme in den USA von den Investitionsplänen des künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump profitieren. Das Unternehmen kauft nach Angaben von Montag für 1,8 Milliarden Dollar die US-Firma Headwaters. Damit verdoppelt es seine Präsenz in den Vereinigten Staaten und wird zugleich zum größten US-Anbieter von Flugasche, einem wichtigen Inhaltsstoff von Beton. Trump hatte unmittelbar nach seiner Wahl massive Investitionen in die Infrastruktur angekündigt. Auch hatte der Republikaner im Wahlkampf vom Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko gesprochen.

Trumps Pläne seien zwar positiv für das Unternehmen, aber nicht ausschlaggebend für den Zukauf gewesen, betonte Boral-Chef Mike Kane. Der Deal soll bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen werden. Auch der deutsche Rivale HeidelbergCement hofft, von Trumps-Plänen profitieren zu können.

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