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Bosch Gartengeräte Robo-Rasenmäher wird wetterfühlig

Autonome Rasenmäher verkauft Bosch schon länger – nun sollen die Mäh-Roboter auch mit Wetterdaten gefüttert werden. Der Konzern hat eine neue App vorgestellt: Regnet es, bleiben die Geräte in ihrer Ladestation.
10.09.2015 - 13:51 Uhr
Roboterrasenmäher hat Bosch schon jetzt im Programm. Künftig sollen die mit Wetterdaten gefüttert werden. Quelle: dpa
Mäh-Roboter

Roboterrasenmäher hat Bosch schon jetzt im Programm. Künftig sollen die mit Wetterdaten gefüttert werden.

(Foto: dpa)

Stuttgart Mit einer neu entwickelten Rasenmäher-App will der Technologiekonzern Bosch seine Marktposition bei Gartengeräten stärken. Die Software wird künftig mit Wetterdienst-Daten gespeist – je nach Wetter stellt sich der selbst fahrende Rasenmäher dann automatisch aus oder er startet. Der Chef der Bosch-Sparte Power Tools, Henning von Boxberg, legte am Donnerstag Zahlen vor, denen zufolge Boschs Umsatz mit Gartengeräten 2014 um zehn Prozent auf 277 Millionen Euro gestiegen war.

Bereits seit Anfang 2015 verkauft Bosch autonome Rasenmäher, die mit einer App aus der Ferne steuerbar sind, bisher haben sie aber keine Wetterdaten. Wie viele dieser Exemplare verkauft wurden, konnte der Manager aufgrund des noch laufenden Geschäftsjahrs 2015 nicht sagen.

Zudem drängt Bosch in den Bereich großer, gewerblich genutzter Gartengeräte, etwa zur Pflege öffentlicher Parks. Dort werden bisher mit Benzin betriebene Maschinen genutzt, Bosch setzt auf Akku-Geräte. Dadurch werde der Lärm mindestens halbiert und die Vibration sinke deutlich, sagte von Boxberg. Einen schnellen Durchbruch werde es aber nicht geben. „Das wird dauern, bis wir uns da durchsetzen.“

Bosch ist nach eigener Darstellung Marktführer bei elektrischen Gartengeräten. Konkurrenten sind etwa Wolf Garten aus Saarbrücken und das Ulmer Unternehmen Gardena. Letztere Firma will 2016 eine App rausbringen, mit der Roboterrasenmäher bedient werden können.

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