Branchentreffen der Rüstungsindustrie Mit leeren Händen zum Dialog

Die Chefs der Rüstungsindustrie kommen mit Wirtschaftsminister Gabriel zusammen, doch der hat ihnen wenig anzubieten. Denn die Kommunikation mit anderen Ministerien ist ins Stocken geraten.
Die Parteipolitik wird zur Geduldsprobe für viele Firmen. Quelle: Reuters
Rheinmetall

Die Parteipolitik wird zur Geduldsprobe für viele Firmen.

(Foto: Reuters)

BerlinAls Sigmar Gabriel (SPD) Mitte September die Vorstandschefs der deutschen Rüstungsindustrie zu sich ins Wirtschaftsministerium lud, wählte er noch die große Bühne. Flankiert von Rheinmetall-Chef Armin Papperger, Diehl-Vorstand Claus Günther und IG Metall-Mann Jürgen Kerner trat Gabriel vor die zahlreich erschienenen Journalisten.

Wenn sich der Wirtschaftsminister und die Industriegrößen am Donnerstag um halb eins zum zweiten Branchendialog im Sitzungssaal K2 des Ministeriums zusammensetzen, wird es im Anschluss keine Pressekonferenz geben – der geplante Auftritt wurde kurzfristig abgesagt. Einen Grund nannte das Ministerium nicht. Dabei gibt es einen: Es gibt nichts zu verkünden.

Regierungskreise: Diskussion bislang nicht offen

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