Bußgeld wegen Eurofighter-Affäre Airbus-Chef Enders kann noch nicht aufatmen

Die Eurofighter-Affäre endet für Airbus mit einem Bußgeld. Ausruhen kann sich Chef Thomas Enders jedoch noch lange nicht.
„Wenn ich nicht mehr Teil der Lösung bin, dann hoffe ich, dass ich das selbst erkenne.“ Quelle: Vincent Nguyen / laif/ für Handelsblatt
Airbus-CEO Thomas Enders

„Wenn ich nicht mehr Teil der Lösung bin, dann hoffe ich, dass ich das selbst erkenne.“

(Foto: Vincent Nguyen / laif/ für Handelsblatt)

Thomas Enders, den alle nur Tom nennen, ist hart im Nehmen. Der Fitness-Fan und leidenschaftliche Alpen-Wanderer ist als willenstarker Manager bekannt, der schnelle Entscheidungen schätzt.

Deshalb dürfte ihn die der Staatsanwaltschaft München gefreut haben – zumindest ein bisschen. In der Affäre um Bestechung beim Verkauf von Eurofightern an Österreich werden die Ermittlungen gegen Airbus gegen ein Bußgeld eingestellt.

Doch Enders – ehemaliger Fallschirmspringer – hat keinen Grund zum Aufatmen. In Österreich laufen die Ermittlungen weiter – auch direkt gegen ihn. Und in Frankreich und Großbritannien wird wegen möglicher Korruption auch beim Verkauf von Verkehrsflugzeugen ermitteln.

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