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Chemiebranche BASF will Umsatz in Asien verdoppeln

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BASF will darum in Asien auch die Kosten senken. Angepeilt werden jährlich 100 Mio. Euro. Die Forschung und Entwicklung soll aber dennoch stärker ausgebaut werden. Bislang hat BASF Forschungszentren in Singapur, Indien und in China (Schanghai). Die Zahl der Mitarbeiter werde sich dort bis 2020 auf 600 Forscher verdoppeln, teilte BASF mit.

Sorgen vor Patentklau habe der Konzern in China nicht mehr als anderswo auf der Welt, sagte Brudermüller: "Das ist für uns ein untergeordnetes Thema." Die Marktchancen in China seien in jedem Fall sehr viel größer als die Risiken.

BASF rechnet damit, dass der geplante neue Standort in der chinesischen Metropole Chongqing noch bis Jahresende die Genehmigung der Behörden in Peking bekommt. Dort sollen ab 2014 gemeinsam mit einem örtlichen Staatsbetrieb zukünftig 400 000 Tonnen MDI hergestellt werden, einem Vorprodukt zur Herstellung von Polyurethanen, das etwa in der Autoindustrie stark a gebraucht wird. Gerade diese Branche - einer der wichtigsten Kunden von BASF in Asien- plant massive Kapazitätsausweitungen in China. So hat zum Beispiel der deutsche Volkswagen-Konzern Milliardeninvestitionen in seine chinesische Standorte angekündigt, wollen Marken wie BMW, Daimler und Audi ihre Kapazitäten ebenfalls stark in China ausbauen.

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