Chemiebranche Sabic muss Gewinneinbruch verkraften

Sabic kennen vermutlich fast nur die Leute, die sich für die Chemiebranche interessieren. Dabei ist Sabic der größte Petrochemiekonzern der Welt. Nun hat der saudiarabische BASF-Konkurrent Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt, und die fielen alles andere als gut aus.
Im Hauptquartier von Sabic muss man schwache Zahlen verdauen. Quelle: Reuters

Im Hauptquartier von Sabic muss man schwache Zahlen verdauen.

(Foto: Reuters)

HB RIAD. Sabic hat im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch verbucht. Das Nettoergebnis fiel wegen der rückläufigen Petrochemie- und Metallpreise im Jahresvergleich um 76 Prozent auf umgerechnet 341 Mio. Euro (1,81 Mrd. Riyals). Analysten waren von einem Rückgang von 78 Prozent ausgegangen. Der Petrochemiekonzern kündigte am Wochenende an, seine Petrochemie-Produktion ab Anfang 2012 um zwölf Mio. Tonnen zu steigern.

Im ersten Quartal hatte Sabic wegen des weltweiten Nachfrageeinbruchs erstmals seit Jahren rote Zahlen verbucht. Sabic gilt als Gradmesser für die gesamte Branche.

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