Chemiekonzern BASF baut Geschäft für Batterietechnik aus

Der Chemiekonzern BASF baut sein Batterietechnik-Geschäft aus. Ein Zukauf der auf Nickel-Metallhydrid-Batterien spezialisierten Firma Ovonic Battery Company soll die Entwicklung in diesem Bereich vorantreiben.
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BASF investiert derzeit kräftig in Batterietechnologie. Quelle: dpa

BASF investiert derzeit kräftig in Batterietechnologie.

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FrankfurtDer Chemiekonzern BASF erweitert seine Batterietechnik-Geschäfte mit einem Firmenkauf in den USA. Für rund 58 Millionen Dollar übernehme der Chemiebranchenprimus die auf Nickel-Metallhydrid-Batterien spezialisierte Firma Ovonic Battery Company, wie BASF am Dienstag mitteilte.

Ovonic mit Sitz in Rochester im US-Bundesstaat Michigan ist eine Tochter des börsennotierten US-Konzerns Energy Conversion Devices. Mit dem Zukauf sichert sich BASF den Zugriff auf 97 Patente und Patentanmeldungen der Firma.

BASF investiert derzeit stark in die Entwicklung von Batterietechnologie. Denn diese gilt als entscheidend für die Produktion von leistungsstärkeren Elektroautos. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung von Materialien für Lithium-Ionen-Batterien. Bis 2016 will der Konzern einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in dieses Feld investieren.

Vor kurzem beteiligte sich der Konzern an der US-Firma Sion Power, die Akkus auf Lithium-Schwefel-Basis für Elektroautos sowie Elektrogeräte entwickelt. Sion Power besitzt mehr als 100 Patente.

  • rtr
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