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Chemiekonzern BASF glänzt mit Gewinnsprung - und enttäuscht Anleger

Konzernchef Kurt Bock hinterlässt den Chemieriesen BASF in starker Verfassung. Nur ein Bereich hinkt weiter hinterher.
Finanziell hat der Chemieriese Spielraum für weitere Zukäufe. Quelle: picture alliance / AUGENKLICK/KU
BASF-Werk

Finanziell hat der Chemieriese Spielraum für weitere Zukäufe.

(Foto: picture alliance / AUGENKLICK/KU)

Ludwigshafen Die Zahlen, die BASF-Chef Kurt Bock zum Abschied präsentierte, fallen glänzend aus – und deutlich besser als ursprünglich erwartet. Der Umsatz legte um zwölf Prozent auf 64,5 Milliarden Euro zu, das Betriebsergebnis (Ebit) vor Sondereinflüssen um 32 Prozent auf 8,33 Milliarden Euro. Ihren Nettogewinn steigerte die BASF sogar um 50 Prozent auf 6,08 Milliarden Euro.

Bock, der Anfang Mai bei BASF ausscheidet und nach zweijähriger Abkühlphase 2020 den Aufsichtsratsvorsitz übernehmen soll, hinterlässt damit seinem Nachfolger und bisherigen Stellvertreter Martin Brudermüller einen Konzern in starker Verfassung.

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