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Chemiekonzern BASF verkauft Geschäft mit Textilchemikalien

BASF krempelt das Segment Performance Products weiter um. Nun verkauft der Chemiekonzern seine Textilchemikalien-Sparte wegen zu geringer Wachstumsmöglichkeiten. Betroffen sind weltweit rund 290 Arbeitsplätze.
16.10.2014 - 18:52 Uhr Kommentieren
Das Logo des Chemiekonzerns BASF ist an einem Gebäude auf dem Unternehmensgelände in Ludwigshafen zu sehen. Quelle: dpa

Das Logo des Chemiekonzerns BASF ist an einem Gebäude auf dem Unternehmensgelände in Ludwigshafen zu sehen.

(Foto: dpa)

Ludwigshafen Der weltgrößte Chemiekonzern BASF verkauft sein Geschäft mit Textilchemikalien. Die Sparte, die 2013 zusammen mit den BASF-Lederchemikalien auf einen Umsatz von gut 321 Millionen Euro kam, wird für einen nicht genannten Betrag an den Schweizer Spezialchemikalienanbieter Archroma verkauft, wie die BASF am Donnerstag in Ludwigshafen mitteilte. Betroffen sind weltweit rund 290 Stellen, davon etwa 230 in Asien. Das Geschäft muss von den Kartellbehörden noch gebilligt werden und soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen sein.

Die BASF gehöre zu den führenden Anbietern von Textilchemikalien, aber das Geschäft könne angesichts der derzeitigen Lage der Branche ohne eine bestimmte Größe nicht wachsen, sagte der Leiter des Unternehmensbereichs Performance Chemicals, Hans Reimers. Bei Archroma sehe man gute Wachstumschancen dafür.

Die BASF krempelt das Segment Performance Products, zu dem die Textilchemikalien gehören, seit einiger Zeit um. Nach früheren Angaben sollen bis Ende 2015 weltweit rund 500 Stellen in der Sparte gestrichen werden, zu der auch die Papierchemikalien sowie Inhaltsstoffe für Körperpflege und Pharmazeutika gehören.

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