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Chemiekonzern Evonik steigert operativen Gewinn – schwacher Dollar belastet aber

Die Chemiefirma Evonik beendet das erste Quartal mit einer ordentlichen Gewinnsteigerung. Künftig will sie sich noch stärker auf Spezialchemie ausrichten.
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Evonik hatte in der Vergangenheit unter anderem eine Sparte des US-Konzerns Air Products für rund 3,8 Milliarden Dollar gekauft. Quelle: dpa
Chemiekonzern Evonik

Evonik hatte in der Vergangenheit unter anderem eine Sparte des US-Konzerns Air Products für rund 3,8 Milliarden Dollar gekauft.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDer Spezialchemiekonzern Evonik hat im ersten Quartal im operativen Geschäft deutlich zugelegt. Der Umsatz kletterte indes trotz der Einkaufstour der vergangenen Jahre nur leicht.

Vor allem der schwächere US-Dollar bremste hier den stark in Nordamerika engagierten Konzern. Wie Evonik am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im ersten Quartal um ein Prozent auf 3,68 Milliarden Euro. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) erhöhte sich um 14 Prozent auf 679 Millionen Euro.

Die Essener waren in der Vergangenheit auf Einkaufstour gegangen. Evonik hatte unter anderem eine Sparte des US-Konzerns Air Products für rund 3,8 Milliarden Dollar gekauft. Nun will Vorstandschef Christian Kullmann im Portfolio aufräumen und den Konzern noch stärker auf die Spezialchemie ausrichten. Er hat das Methacrylat-Geschäft mit knapp 4000 Mitarbeitern zur Disposition gestellt.

2018 will Kullmann den Umsatz weiter steigern. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) soll zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro liegen, bekräftigte Evonik. Im Vorjahr waren es 2,36 Milliarden Euro.

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