Chemiekonzern in der Krise Analyse – Fünf Gründe für die schwachen Bayer-Zahlen

Bayer schwächelt – kurz vor der Megaübernahme des US-Saatguthersteller Monsanto. Für CEO Baumann werden die schlechten Zahlen zum Problem.
Der schwache Dollar sowie hausgemachte Probleme setzen dem Konzern zu. Quelle: picture alliance/dpa
Bayer Agrar-Sparte

Der schwache Dollar sowie hausgemachte Probleme setzen dem Konzern zu.

(Foto: picture alliance/dpa)

LeverkusenVom trockenen Humor, den der Bayer-Chef sonst gern zeigt, war am Mittwochmorgen nicht viel zu spüren. Werner Baumann ging zügig und mit ernstem Gesicht durch die Präsentation der Geschäftsergebnisse für 2017.

Bayer hat ein schwaches Jahr hinter sich, das will der Vorstandsvorsitzende gar nicht schönreden. „Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit dem Verlauf“, sagte Baumann. „Es ist einiges nicht so gelaufen, wie wir uns das am Jahresanfang vorgestellt hatten.“

Pünktlich zur Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto sollte der Leverkusener Konzern eigentlich vor Kraft strotzen. Doch 2017 stagnierten Umsatz und operatives Ergebnis.

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