Chemiekonzern Rhodia ist in Schwellenländern erfolgreich

Der Chemiekonzern Rhodia hat seinen Gewinn dank guter Geschäfte in Schwellenländern gesteigert. Vor allem in Lateinamerika und in Asien ist die Nachfrage groß.
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HB PARIS. Der französische Spezialchemiekonzern Rhodia hat seinen Quartalsgewinn um gut ein Drittel gesteigert. Er profitiert vor allem vom hohen Niveau der Rohstoffpreise. Für das abgelaufene dritte Vierteljahr wies Rhodia am Donnerstag einen Anstieg des Betriebsgewinns auf vergleichbarer Basis um 35 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 235 Millionen Euro aus. Der Umsatz zog um 31 Prozent an auf 1,36 Milliarden Euro. Der Nettogewinn kletterte auf 56 Millionen Euro von 14 Millionen.

Rhodia verdankt sein Wachstum vor allem der regen Nachfrage aus Schwellenländern Lateinamerikas und Asiens. Für dieses Jahr zeigten sich die Franzosen optimistischer und stellten einen Rekordgewinn von 900 Millionen Euro in Aussicht. Bislang lautete die Prognose lediglich auf Ergebnisse von je rund 200 Millionen Euro in den einzelnen Quartalen.

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