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Chinas Verbraucherschutz Volkswagen hat keine Fehler gemacht

Der Volkswagen-Konzern sah sich in China zuletzt Kundenbeschwerden über Getriebeprobleme gegenüber. Vor allem der Umgang mit den Klagen sorgte für Kritik. Doch jetzt entlasteten Chinas Verbraucherschützer den Autobauer.
29.06.2012 - 16:41 Uhr Kommentieren
Der chinesischen Verbraucherschutzbehörde zufolge hat sich VW richtig verhalten. Quelle: dpa

Der chinesischen Verbraucherschutzbehörde zufolge hat sich VW richtig verhalten.

(Foto: dpa)

Peking Im Umgang mit Kundenklagen über Getriebeprobleme hat Chinas Verbraucherschutzbehörde dem Volkswagenkonzern den Rücken gestärkt. Die staatliche Verwaltung für Qualität und Inspektion in Peking bescheinigte den Wolfsburgern, richtig gehandelt zu haben. Das berichteten die Shanghaier Zeitung „Diyi Caijing“ in ihrer Online-Ausgabe sowie ein Anwalt der Rechtsanwaltsfirma Yingke über den twitterähnlichen chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo.

„Gegenwärtig können wir keine Fehler mit dem Direktschaltgetriebe DSG feststellen“, heißt es in einem Schreiben der Behörde vom 6. Juni an das Anwaltsbüro, das mehrere Kunden vertritt. Volkswagen sei aber angewiesen, angemessen mit den Beschwerden umzugehen und die Probleme weiter zu untersuchen. Die Aufsichtsbehörde werde den Fall weiter verfolgen. Der Umgang mit dem Problem hatte zu Unzufriedenheit von Kunden auf dem wichtigsten Markt von Volkswagen geführt.

Nach Angaben des Unternehmens tauchten erste Beschwerden zu Anfang des Jahres in chinesischen Blogs auf. Bei der Untersuchung fand Volkswagen bis März zwei Schwerpunktprobleme mit dem Direktschaltgetriebe, die angegangen wurden. Volkswagen weitete seine Garantie auf zehn Jahre beziehungsweise 160.000 Kilometer aus. Das könnte den Autobauer und seine Gemeinschaftsunternehmen in China nach Informationen des „Handelsblattes“ aber einige hundert Millionen Euro kosten.

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