Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Chinesen in Europa Kaufrausch süß-sauer

Die Chinesen kaufen derzeit so viele europäische Unternehmen wie noch nie. Lange waren sie nur bei Ladenhütern mit wenig Konkurrenz zum Zuge gekommen. Aber das ist jetzt vorbei.
Lasst tausend Blumen blühen. Quelle: Reuters
Syngenta-Labor

Lasst tausend Blumen blühen.

Quelle: Reuters

Düsseldorf Die Liste ist ebenso lang wie wohlklingend: Ob der britische Mobilfunker 02, der Basler Pflanzenschutzspezialist Syngenta oder der Reiseanbieter Club Méditerranée – sie alle sind mittlerweile in chinesischer Hand. Das Reich der Mitte ist auf Einkaufstour in Europa. „Wir sehen eine neue Welle von chinesischem Kapital, das nach Europa schwappt“, sagt Mikko Huotari vom China-Forschungsinstitut Merics. Jüngstes Beispiel dafür: Der französische Luxus-Modekonzern SMCP steht Insider-Informationen zufolge für 1,3 Milliarden Euro vor einer Übernahme durch den chinesischen Textilkonzern Shandong Ruyi. Auch für den angeschlagenen Nobel-Hifi-Hersteller Bang & Olufsen interessiert sich ein chinesischer Bieter.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Der Handelsblatt Expertencall

Mehr zu: Chinesen in Europa - Kaufrausch süß-sauer