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Chinesische Autobauer Byton-Gründer Carsten Breitfeld wird CEO beim Konkurrenten Iconiq

Der ehemalige BMW-Mitarbeiter Breitfeld ist in der chinesischen Autobranche gefragt. Nach der Gründung von Byton wechselt der Manager nun zum Konkurrenten.
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„Es ist ein Warnsignal, dass Carsten Breitfeld Byton jetzt verlässt“

Düsseldorf Der Gründer der chinesischen Automarke Byton, Carsten Breitfeld, wechselt als CEO zum chinesischen Konkurrenten Iconiq Motors. „Wir haben uns für Carsten Breitfeld entschieden, weil er uns den meisten Wert bringt“, sagte Iconiq-Gründer Wu Nan dem Handelsblatt.

Vor dem Start von Byton im Jahr 2016 hatte Breitfeld rund zwei Jahrzehnte für die Premiummarke BMW gearbeitet, zuletzt als Entwicklungsleiter des Hybrid-Sportwagens i8. Die Erfahrung von Breitfeld bei BMW und Byton werde eine große Hilfe im Produktaufbau von Iconiq sein, sagte Wu.

Byton bestätigte den Abgang des Gründers. Co-Gründer Daniel Kirchert hatte bereits im Januar den CEO-Posten bei Byton übernommen. Die Firma will bis Jahresende den SUV M-Byte auf den Markt bringen. Das Unternehmen spricht von 50 000 Vorbestellungen.
Derzeit befindet sich die Firma in ihrer dritten Finanzierungsrunde. Zuletzt hatten mehrere chinesische Medien über mögliche Finanzierungsprobleme bei Byton geschrieben. Zuerst hatten die „Automobilwoche“ und das „Manager Magazin“ über den Abgang von Breitfeld bei Byton berichtet.

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