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Continental Hohe Sonderlasten drücken den Gewinn

Der Betriebsgewinn von Continental ist im abgelaufenen Quartal um knapp 40 Prozent gesunken. Daher geht das Management von einer niedrigeren Rendite aus. Für das Schlussquartal bleibt der Autozulieferer optimistisch.
10.11.2016 - 08:36 Uhr
Rückrufe, Kartellstrafen und ein höherer Aufwand für Forschung und Entwicklung: Derzeitig hat der Autozulieferer einige Kosten zu tragen. Quelle: dpa
Continental

Rückrufe, Kartellstrafen und ein höherer Aufwand für Forschung und Entwicklung: Derzeitig hat der Autozulieferer einige Kosten zu tragen.

(Foto: dpa)

Hamburg Der Autozulieferer Continental hat wegen hoher Sonderlasten einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Der bereinigte Betriebsgewinn sank im Zeitraum Juli bis September um knapp 40 Prozent auf 645,2 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern aus Hannover am Donnerstag mitteilte. Darin sind Kosten für Rückrufe, Kartellstrafen und ein höherer Aufwand für Forschung und Entwicklung von 450 Millionen Euro enthalten, die das Ergebnis der Sparte Automotive drücken. Der Konzernumsatz kletterte um 3,8 Prozent auf knapp zehn Milliarden Euro.

Den im Oktober gesenkten Ausblick für das laufende Jahr bekräftigte das Management um Konzernchef Elmar Degenhart. Demnach erwartet Conti wegen der zusätzlichen Belastungen eine niedrigere Rendite. Die operative Marge soll über 10,5 Prozent liegen. Zuvor waren mehr als elf Prozent erwartet worden. Die Umsatzprognose für 2016 von 41 Milliarden Euro blieb unverändert. Conti kündigte beim Ergebnis ein starkes Schlussquartal an.

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    Das sind die größten Autozulieferer
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    14,5 Milliarden Euro erwirtschaftete der französische Autozulieferer im vergangenen Jahr. Das Unternehmen wirbt unter anderem damit, dass jedes dritte Auto in Europa mit einer Valeo-Kupplung fährt.

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    (Foto: Reuters)
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    (Foto: AFP)
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    (Foto: dpa)
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    (Foto: dpa/picture-alliance)
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    (Foto: dpa)
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    (Foto: dpa)
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    (Foto: Reuters)
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