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Daimler Absatz von Mercedes-Benz geht weiter zurück

Der Autobauer hat das erste Quartal mit einem Minus von 5,6 Prozent abgeschlossen. Unter den großen Märkten gab es nur in China ein leichtes Plus.
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Nach den ersten drei Monaten des Jahres steht bei der Daimler-Marke ein Minus von 5,6 Prozent auf knapp 561.000 Wagen. Quelle: dpa
Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa

Nach den ersten drei Monaten des Jahres steht bei der Daimler-Marke ein Minus von 5,6 Prozent auf knapp 561.000 Wagen.

(Foto: dpa)

Stuttgart Der Autoabsatz von Daimlers Hausmarke Mercedes-Benz schwächelt weiter. Im März sackten die weltweiten Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent auf 227 644 Autos ab, wie das Dax-Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mitteilte.

Nach den ersten drei Monaten des Jahres steht bei Mercedes damit ein Minus von 5,6 Prozent auf knapp 561.000 Wagen zu Buche. „Weltweit waren die ersten drei Monate des Jahres aufgrund der laufenden Modellwechsel bei SUVs und Kompaktwagen wie erwartet herausfordernd“, sagte Vertriebschefin Britta Seeger.

Lichtblick bleibt der wichtigste Einzelmarkt China, in dem es auch im März weiter ein Plus von 5,9 Prozent zu verzeichnen gab. Daimler ist als Premiumhersteller nicht so sehr von der derzeitigen Schwäche des chinesischen Marktes betroffen, auf dem Kunden vom Zollstreit mit den USA verunsichert sind.

Der Absatz der seit längerem schwächelnden Kleinwagenmarke Smart ging bei Daimler weiter zurück, im März um 17,1 Prozent. Nach den ersten drei Monaten steht hier ein Minus von 12 Prozent zu Buche. Um die Marke neu aufzustellen, bringen die Stuttgarter sie in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Großaktionär Geely ein.

In der kommenden Generation sollen die Kleinwagen komplett elektrisch fahren und in China entwickelt und produziert werden.

  • dpa
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