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Daimler-Chef Zetsche sieht Einigung im Handelsstreit skeptisch

US-Präsident Trump hat sich im Handelsstreit mit der EU verständigt. Daimler-Chef Dieter Zetsche glaubt noch nicht vollständig an die Einigung.
26.07.2018 - 16:21 Uhr Kommentieren
Daimler-Chef Dieter Zetsche genießt Donald Trumps Kompromissbereitschaft mit Vorsicht. Quelle: dpa
Daimler-Chef Dieter Zetsche

Daimler-Chef Dieter Zetsche genießt Donald Trumps Kompromissbereitschaft mit Vorsicht.

(Foto: dpa)

Stuttgart Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht die jüngst erklärte Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump zum vorläufigen Verzicht auf höhere Importzölle für Autos aus Europa mit Vorsicht. „Wenn die weitere Entwicklung dem folgen wird, was heute Morgen in dieser kurz anberaumten Pressekonferenz erläutert wurde, dann ist das ohne Zweifel eine sehr erfreuliche Nachricht“, sagte Zetsche am Donnerstag mit Blick auf die Erklärung von Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Washington.

Zuletzt habe Daimler die Einführung der höheren Zölle für sehr wahrscheinlich gehalten. Doch die Nachrichtenlage zur Handelspolitik habe sich in der Vergangenheit häufiger geändert, sodass es nicht sicher sei, ob es zu der angekündigten Einigung komme. Zetsche räumte Schwierigkeiten in der Produktion von Mercedes-Benz-Pkw ein, aufgrund derer für das Gesamtjahr nur noch eine Stagnation des Absatzes erwartet wird.

Die Umstellung auf die neue Schadstoffmessmethode WLTP führe dazu, dass die Marke mit dem Stern gerade nicht alle Autos im Angebot habe, die die Kunden gerne hätten. Die aktuelle Knappheit von Batteriezellen am Markt führe zu Lücken bei den verfügbaren Elektro- und Hybridautos. Dennoch gehe Daimler fest davon aus, seine Stellung als weltweit führender Premiumhersteller vor BMW und Audi in diesem Jahr verteidigen zu können. „Wir glauben, dass wir in einer guten Position sind“, sagte Zetsche.

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