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Deal geplatzt Clorox lehnt Offerte von Icahn ab

Der Milliardendeal ist geplatzt. Dem Management von Clorox war Icahns Angebot zu niedrig. Es wartet jetzt auf Gebote anderer Käufer.
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Oakland Der US-Konsumgüterkonzern Clorox hat das Milliardenangebot von Investor Icahn zurückgewiesen. Die Offerte spiegele nicht den Wert des Unternehmens wider, teilte der Hersteller von Reinigungsmitteln in Oakland mit. Icahn hatte vergangene Woche mitgeteilt, er wolle Clorox für 76,50 Dollar je Aktie kaufen. Damit würde Clorox mit insgesamt 10,2 Milliarden US-Dollar (rund 7,25 Milliarden Euro) bewertet.

Milliardär Icahn ist bereits größter Einzelinvestor bei Clorox. Er hält 9,4 Prozent der Aktien. In einem Brief an das Management hatte er seine Kaufabsichten dargelegt und dabei auch gedrängt, andere Gebote möglicher Käufer einzuholen wie beispielsweise Procter & Gamble.

Clorox beschäftigt 8.300 Mitarbeiter und kam im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar. Die Produktpalette des Konzerns reicht von Bleiche und Reinigungsmitteln über Katzenstreu bis hin zu Barbecue-Saucen.

  • dpa
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