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Defekt in der Klimaanlage BMW ruft in China 140.000 Autos zurück

In Zehntausenden Klimaanlagen muss ein defektes Bauteil ausgetauscht werden. Auf den Kosten müssen die Kunden jedoch nicht sitzen bleiben.
Update: 17.09.2018 - 18:00 Uhr Kommentieren
Bis November sollen die Fahrzeuge der 3er-Reihe in Werkstätten sein. Quelle: Reuters
Probleme mit der Klimaanlage

Bis November sollen die Fahrzeuge der 3er-Reihe in Werkstätten sein.

(Foto: Reuters)

PekingBMW ruft den Aufsichtsbehörden zufolge in China mehr als 139.000 Fahrzeuge zurück. Betroffen seien Modelle der 3er-Reihe aus den Baujahren 2005 bis 2011, teilte die staatliche Marktregulierungsbehörde mit. Der Grund sei ein Defekt in der Klimaanlage.

Ab Anfang November sollten die Fahrzeuge in die Werkstätten bestellt werden.

Die chinesischen Partner des Münchner Autobauers würden die defekten Bauteile für die Kunden kostenfrei austauschen. Es gehe um gut 89.000 in China produzierte und mehr als 50.000 importierte Autos. Ein BMW-Sprecher sagte in München, die Verkabelung des Gebläsereglers werde ersetzt, weil ein Stecker rosten und sich Kabel erwärmen könnten. Dann könnte die Klimaanlage ausfallen. Der Aufsichtsbehörde zufolge könnte sich in extremen Fällen die Wahrscheinlichkeit für ein Feuer erhöhen.

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  • dpa
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