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Der Fall Audi zeigt – im Abgasskandal agierte das Kraftfahrt-Bundesamt äußerst kraftlos. Audi täuschte offenbar die Prüfer.

Kommentare

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  • ...in Deutschland gibt es keine Korruption und keine staatlich gelenkte Wirtschaft...wo ist der Unterschied zum Staatskapitalismus in China?

  • Danke! an vhb und br für diese Mühe und Hartnäckigkeit.
    Der normale Verbraucher wird seit nunmehr vier Jahren in dem Thema für dumm verkauft durch immer die gleichen Protagonisten. Beispiel dazu: Zitat aus einer Mail des Herrn Verkersministers zu diesem Thema: "Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) kann Ihnen jedoch in diesem Fall nicht weiterhelfen, und wir können uns nur dem Rat des Kraftfahrt-Bundesamtes anschließen, sich an den Hersteller zu wenden." --- Damit wäre wohl klar ausgedrückt, wer hier (seit Jahren) mit wem unter einer Decke steckt. Der Hersteller lacht sich ins Fäustchen und zahlt ein Bußgeld von ca. €100,-- pro manipuliertem Fahrzeug. Das war dann schon alles... Dies ist längst kein regionaler Witz mehr, der von stets bayerischen Bundes-Verkehrsministern ausgeheckt und gedeckt wurde - die Herrschaften Politiker im Aufsichtsrat (Landesregierung) aus dem Land Niedersachsen und in der Regierung in Berlin (Diesel-Gipfel) haben sich auch alle Mühe gegeben wegzugucken. Nicht nur die: sämtliche Arbeitnehmervertreter in den Gewerkschaften (AR) auch. Das was sich dort im Sinne des Schutzes der Automobilindustrie und vermeintlichem Erhaltes von Arbeitsplätzen über Jahre zusammen weg geschaut und auch gelogen wurde, ist Nichts anders als Beihilfe. Beihilfe zu millionenfachem Betrug am privaten Verbraucher.
    Gut ist, wenn dies dann nicht vergessen wird, wenn die Industrie wieder nach neuen Subventionen fragt.
    Besser ist, wenn die staatlichen Kontrollorgane bei der Energiewende der Verkehrsindustrie demnächst besser funktionieren als paktieren.

Mehr zu: Der VW-Konzern im Dieselskandal - Warum das KBA bei Audi so lange weggesehen hat

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