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Deutsche Firmen verlagern immer mehr Forschung ins Ausland

Deutsche Unternehmen forschen und entwickeln zunehmend im Ausland: 2001 gaben sie dort bereits mit 11,6 Mrd. Euro mehr als 36 Prozent ihrer gesamten Forschungsetats aus - 1999 war es erst gut ein Viertel. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für das Bundesforschungsministerium, die dem Handelsblatt (Montagausgabe) vorliegt.

DÜSSELDORF. Der wichtigste Auslandsstandort deutscher Unternehmen sind die USA - ihre dortigen Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) stiegen auf das anderthalbfache, der Umsatz gar auf das Doppelte Die Abwanderung wird allerdings fast komplett kompensiert durch Forschungsausgaben ausländischer Unternehmen in der Bundesrepublik, die sich der Studie zufolge 2001 auf 11,5 Mrd. Euro beliefen. Die Studie soll am Montag offiziell vorgestellt werden.

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