Didi Chuxing Chinesischer Uber-Rivale will eigene Elektroautos bauen lassen

Didi Chuxing hat Uber erfolgreich aus dem Heimatmarkt verdrängt. Eine breite Allianz mit Autokonzernen wie Ford, Kia und Renault-Nissan soll den Chinesen nun die nötigen Elektroautos bauen.
Update: 07.02.2018 - 18:32 Uhr
Ausländische Autokonzerne entwickeln gemeinsam mit dem Mobilitätsmarktführer eine Plattform für Elektroautos. Quelle: picture alliance / Da Qing/Imagi
Didi auf Expansionskurs

Ausländische Autokonzerne entwickeln gemeinsam mit dem Mobilitätsmarktführer eine Plattform für Elektroautos.

(Foto: picture alliance / Da Qing/Imagi)

PekingSolche Zusammenschlüsse lassen aufhorchen. Der chinesische Uber-Rivale Didi Chuxing will mit der Hilfe prominenter Partner eine Elektroauto-Plattform aufbauen. Mehr als ein Dutzend Autokonzerne sind mit an Bord: Neben Ford, Kia, Renault-Nissan sind auch die chinesischen Branchengrößen BYD und Geely dem Bündnis beigetreten. Ziel sei es, eine Kombination aus Carsharing und Mitfahrzentrale aufzubauen. Renault-Nissan wolle sich vor allem mit Elektroautos beteiligen. Die Autos sollen über eine App gebucht werden können. Ob das Angebot zunächst auf China beschränkt sein soll, blieb bei der Ankündigung am Mittwoch offen.

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