Die desaströse USA-Reise des VW-Chefs Aus der Rolle gefallen

Die US-Reise des VW-Chefs nährt Zweifel an dem Versprechen zum radikalen Neubeginn. Gefordert ist nun der Aufsichtsrat. Er muss die richtigen Fragen zu den Fehlern der Reise stellen. Welche das sind – eine Analyse.
Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen gab auf der USA-Reise alles andere als eine gute Figur ab. Quelle: dpa
Matthias Müller

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen gab auf der USA-Reise alles andere als eine gute Figur ab.

(Foto: dpa)

Stellen wir uns den VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte mal als ein Drama in mehreren Akten vor. Der erste Akt ist abgeschlossen: Der Skandal ist ans Licht gekommen, das Publikum schreit „buh“, die Protagonisten wie die Umweltbehörden Carb, EPA und das Justizministerium auf der US-Seite und die Bösewichte auf der VW-Seite werden eingeführt. VW nimmt ein paar Verantwortliche aus dem Spiel und ersetzt sie durch die neuen Hauptfiguren, die den Konzern heil durch die restlichen Akte bringen sollen: allen voran Vorstandschef Matthias Müller und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch.

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