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Dieselaffäre Richter werfen VW immer häufiger Betrug und bewusste Täuschung vor

Der Autokonzern gerät in der Aufarbeitung der Dieselaffäre in die Defensive. Immer wieder gewinnen Kunden vor Gericht.
Zu Beginn der Affäre urteilten die Richter noch häufig mit „kein Schaden“. Das hat sich geändert.
VW vor Gericht

Zu Beginn der Affäre urteilten die Richter noch häufig mit „kein Schaden“. Das hat sich geändert.

Düsseldorf Es sind halb Urteile, halb Moralpredigten. Wenn die Anwälte der Volkswagen AG in diesen Tagen ihre Post öffnen, müssen sie sich oft fühlen, als berieten sie Sittenstrolche. Der Konzern habe seine Kunden betrogen, heißt es vom Landgericht Nürnberg. Volkswagens „Gewinnstreben um den Preis der bewussten Täuschung von Verbrauchern und Behörden ist als verwerflich zu betrachten“, schallt es aus Düsseldorf.

Ein Richter in Stuttgart tadelt, VW verstoße „gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden“.

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