Dieselskandal Autobosse stolpern in die nächste Affäre

Nach Volkswagen stellen Daimler und BMW jene Manager frei, die von den Abgasversuchen mit Affen wussten. Auch der Dieselskandal sorgt weiter für Unruhe: Die Staatsanwaltschaft München ermittelt.
Audi-Chef Rupert Stadler (links oben), Daimler-Chef Dieter Zetsche (rechts oben). VW-Chef Matthias Müller (links unten) und BMW-Chef Harald Krüger. Quelle: dpa
Autobosse unter Druck

Audi-Chef Rupert Stadler (links oben), Daimler-Chef Dieter Zetsche (rechts oben). VW-Chef Matthias Müller (links unten) und BMW-Chef Harald Krüger.

(Foto: dpa)

Es sind Worte wie Peitschenhiebe. „Wir verurteilen die Versuche auf das Schärfste. Wir sind über Art und Durchführung der Studien erschüttert“, sagt Jörg Howe. Seit Tagen muss sich der Mann, der als Kommunikationschef für die Daimler AG spricht, zu einem unsäglichen Thema äußern. Zehn Affen wurden für die deutsche Autobranche missbraucht. Stundenlang in einen Glaskasten gesperrt, in den Dieselabgase geleitet wurden. Und alles zu PR-Zwecken.

 
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