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Martin Winterkorn ist kurz nach Bekanntwerden des Dieselskandals als VW-Chef zurückgetreten. Doch nun holt ihn die Vergangenheit ein.

Kommentare

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  • Da muß sich der Deutsche Rechtstaat aber schnellstmöglich was einfallen lassen, um die ehrenwerten Deutschen Betrüger vor der US-Justitz zu schützen, die Deutschen Justitzminister haben leider nur Weisungsbefugniss auf Deutsche Generalstaatsanwälte.

  • Wie ein Rechtsstaat funktioniert kann man von den USA lernen.

  • Nach meinem Empfinden sind die Amerikaner etwas toleranter in Sachen Umweltschutz, aber eben nicht bei VW.

  • Zumindest in der Durchsetzung von Recht und Gesetz zeigt die USA, das der Rechtsstaat funktioniert.
    Deutschland ist wohl eher eine Bananenrepublik.
    Es gibt noch viele Beispiele, das in unserem Land nur die kleinen Leute belangt werden.
    Übrigens; sollten die feinen Herren verurteilt werden - und Ihre Haft nicht antreten, können Kopfgeldjäger diese, gegen Geldleistung der Justiz zuführen.
    Die Typen wissen genau, wie sie unsere Großkriminellen in die USA verbringen.
    So ein bisschen Schadenfreude, kann ich mir dann doch nicht verkneifen, SORRY .

  • Das ist doch für unsere Politiker eine riesen Klatsche, die Duckmäuser vor der Autoindustrie. Unsere Politiker treten die Interessen der Verbraucher mit Füßen, beugen das Recht mit der Brechstange. VW macht Milliarden Gewinne und lässt seine Kunden auf den von VW angerichteten Schaden einfach sitzen. Zig-Millionen jährlich werden von den hohen Herren in die eigene Tasche geschaufelt, samt den überfeinen Gewerkschaftsbossen, die den Hals auch nicht voll bekommen.
    Gibt es denn in Deutschland keinen Staatsanwalt mehr, der genügend Rückrat besitzt und diesen Herren endlich das üppige "Taschengeld" nimmt und für die Geschädigten zur Verfügung stellt? Was sind das nur für beschissene Autohersteller und Verantwortliche die auf Teufel komm raus bescheißen.

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