Digitalisierung Siemens ist der große Profiteur in der digitalisierten Prozessindustrie

Kaum eine Autofabrik kommt ohne Siemens-Anlage aus. In der Pharma-Industrie sieht das noch anders aus. Siemens-Chef Kaeser will das ändern.
In der Prozessindustrie will Siemens seine Marktposition verbessern. Quelle: Siemens
Produktautomatisierung bei Siemens

In der Prozessindustrie will Siemens seine Marktposition verbessern.

(Foto: Siemens)

MünchenIn der Automatisierung und Digitalisierung der produzierenden Industrie ist Siemens unangefochtener Marktführer. Fast in jeder Maschinenbau- oder Autofabrik zum Beispiel stehen Simatic-Anlagen, die Maschinen werden zunehmen mit Siemens-Software vernetzt.

In der Prozessindustrie – also zum Beispiel in Chemie- und Pharma-, der Getränke- und Nahrungsmittelbranche  – ist die Marktposition der Münchener etwas schwächer. „Wir sind eine starke Nummer drei“, drückt es Eckard Eberle, Chef der Geschäftseinheit Prozessautomatisierung aus.

Nun setzt sich aber auch in der etwas konservativeren Prozessindustrie zunehmend die digitale Vernetzung durch. Und diesen Trend will Siemens für den Gewinn von Marktanteilen nutzen.

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