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Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck will bis zu 2.000 Stellen abbauen

Der Druckmaschinenhersteller plant massive Stellenstreichungen. Es könnten auch Standorte geschlossen werden. Kurzfristig soll mit Arbeitnehmervertretern verhandelt werden.
17.03.2020 - 20:16 Uhr Kommentieren
Für die Umsetzung der Maßnahmen rechnet das Unternehmen mit einmaligen Aufwendungen von rund 300 Millionen Euro. Quelle: dpa
Heidelberger Druckmaschinen

Für die Umsetzung der Maßnahmen rechnet das Unternehmen mit einmaligen Aufwendungen von rund 300 Millionen Euro.

(Foto: dpa)

Berlin Der Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck plant massive Stellenstreichungen und zieht auch die Schließung von Standorten in Betracht. Es sei „eine nachhaltige Anpassung von Produktions- und Strukturkosten geplant, die einen Stellenabbau von insgesamt bis zu 2.000 Stellen weltweit beinhaltet und auch zu Betriebsschließungen führen kann“, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Demnach sollen „kurzfristig Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen über die konkrete und möglichst sozialverträgliche Ausgestaltung“ aufgenommen werden.

Für die Umsetzung der Maßnahmen rechnet das Unternehmen mit einmaligen Aufwendungen von rund 300 Millionen Euro. „Diese Aufwendungen sowie die Auswirkungen des sich aufgrund der Corona-Pandemie weltweit zunehmend verschlechternden wirtschaftlichen Umfelds werden Umsatz und Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr stärker belasten als bislang erwartet.“ Das Unternehmen prognostiziert einen Umsatz im laufenden Geschäftsjahr deutlich unter dem Niveau des Vorjahres von rund 2,5 Milliarden Euro.

Der Großteil der Maßnahmen zur Neuausrichtung des Unternehmens soll im Geschäftsjahr 2020/2021 eingeleitet werden.

Mehr: Heidelberger Druckmaschinen: Wie sich ein Weltmarktführer selbst zerbröselt

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