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Düngemittelhersteller K+S will bis Jahresende 300.000 Tonnen weniger Düngemittel produzieren

Der Konzern reduziert seine Kaliumchlorid-Herstellung. Grund dafür sind auch die anhaltenden chinesischen Importstopps.
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Das Unternehmen wird weniger Düngemittel herstellen als bislang geplant. Quelle: dpa
K+S-Logo

Das Unternehmen wird weniger Düngemittel herstellen als bislang geplant.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Düngemittelhersteller K+S senkt für den Rest des Jahres 2019 seine Kaliumchlorid-Produktion um bis zu 300.000 Tonnen. Dadurch werde eine Ergebnisbelastung (EBITDA) bis zu 80 Millionen Euro erwartet, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Bei der Entscheidung hätten auch die anhaltenden chinesischen Importstopps für Kaliumchlorid eine Rolle gespielt.

Mehr: Die Niedrigzinspolitik hat vielfach zu einer Preisexplosion bei Agrarböden geführt. Wer noch rentables Land finden möchte, muss im Ausland suchen.

  • rtr
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