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E-Auto-Hersteller Tesla reicht Klage gegen US-Strafzölle auf Importe aus China ein

Der E-Auto-Hersteller wirft der US-Regierung eine „ungesetzliche Auferlegung“ von Abgaben vor. Beim zuständigen Gericht laufen bereits Hunderte solcher Verfahren.
24.09.2020 - 00:41 Uhr Kommentieren
Der E-Auto-Hersteller will gegen US-Zölle auf Produkte aus China vorgehen. Quelle: AFP
Tesla-Ladestation

Der E-Auto-Hersteller will gegen US-Zölle auf Produkte aus China vorgehen.

(Foto: AFP)

New York Der Elektroautobauer Tesla will auf dem Rechtsweg eine Befreiung von US-Strafzöllen auf Importe aus China durchsetzen. Der Konzern von Starunternehmer Elon Musk wehrt sich beim US-Gericht für Internationalen Handel in New York gegen die „ungesetzliche Auferlegung“ von Abgaben auf aus China eingeführte Waren.

Die Klage wurde bereits am Montag eingereicht, erstmals berichtete am Mittwoch (Ortszeit) der Finanznachrichtendienst Bloomberg darüber. Angeklagte in dem Fall sind neben der US-Regierung deren Handelsbeauftragter Robert Lighthizer sowie der Chef der Zoll- und Grenzbehörde Mark Morgan, wie aus der Klageschrift hervorgeht.

Tesla will mit dem Verfahren nicht nur bestehende Einfuhrzölle abwenden, sondern auch Kompensation für bereits geleistete Abgaben erstreiten. Lighthizers Behörde hatte zuvor einen Antrag Teslas abgewiesen, von 25-prozentigen Importzöllen befreit zu werden, die unter anderem auf Displays für das Model 3 aus China anfallen.

Tesla ist allerdings bei Weitem nicht das einzige Unternehmen, das gegen die von US-Präsident Donald Trumps Regierung verhängten Zölle auf Einfuhren aus China vorgeht. Beim Gericht für Internationalen Handel laufen laut Bloomberg Hunderte solcher Verfahren. Eine Stellungnahme der US-Regierung lag zunächst nicht vor.

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    Mehr: Der Elektroautohersteller Tesla will in wenigen Jahren günstigere Fahrzeuge bauen. Trotz dieser Ankündigung fiel der Börsenkurs – auch weil es bei Tesla zu einem Systemausfall kam.

    • dpa
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