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E-Autohersteller Ex-Daimler-Manager geht nach mehr als zehn Jahren – Tesla verliert wichtige Führungskraft

Jerome Guillen war zuständig die Semi-Elektro-Lkw-Sparte und einer von vier Top-Managern an der Spitze von Tesla. Jetzt verlässt er das Unternehmen nach mehr als zehn Jahren.
08.06.2021 - 04:20 Uhr 1 Kommentar
Der Franzose ist nicht der erste Top-Manager, der Tesla den Rücken kehrt. Quelle: dpa
Jerome Guillen

Der Franzose ist nicht der erste Top-Manager, der Tesla den Rücken kehrt.

(Foto: dpa)

Palo Alto Der US-Elektroautobauer Tesla und eine seiner wichtigsten Führungskräfte gehen künftig getrennte Wege. Jerome Guillen, der über zehn Jahre ranghohe Posten bei Tesla bekleidete, hat den Konzern von Tech-Milliardär Elon Musk am 3. Juni verlassen.

Das teilte Tesla am späten Montag (Ortszeit) mit. Der einstige Daimler-Manager war 2010 zu Tesla gekommen und zuletzt für das Geschäft mit schweren Lastwagen zuständig gewesen, in das Musk große Hoffnung setzt. Zuvor leitete er Teslas gesamten Automobilbereich.

Der Franzose galt jahrelang als einer der entscheidenden Köpfe hinter Teslas Erfolgen bei der Mission, die Elektromobilität in den Massenmarkt zu bringen. Guillen war bis zu seinem Abgang einer von vier Top-Managern an der Spitze des Unternehmens, von denen nun neben Konzernchef Musk nur noch Finanzvorstand Zack Kirkhorn und Drew Baglino verbleiben, der den Bereich Antriebs- und Energietechnik führt. Tesla bedankte sich in der Mitteilung bei Guillen für dessen Verdienste und wünschte ihm alles Gute für seine künftige Karriere.

Die ersten Semi-Elektro-Trucks sollten dieses Jahr auf den Markt kommen. Lieferengpässe bei den Batteriezellen könnten die Produktion allerdings bis 2022 verzögern, erklärte Musk vergangenen Monat.

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    Auch RJ Johnson, der Teslas Energiegeschäft leitete, verließ das Unternehmen laut seinem LinkedIn-Profil nach weniger als zwei Jahren. Er wechselte zum Start-up Stealth Mode.

    Mehr: Musk gibt Aufgabe des Modells S 'Plaid+' bekannt

    • dpa
    • rtr
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    1 Kommentar zu "E-Autohersteller: Ex-Daimler-Manager geht nach mehr als zehn Jahren – Tesla verliert wichtige Führungskraft"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Da hat der Autor schlecht übersetzt und keine Expertise im Startup Umfeld: Das Startup zu dem RJ Johnson geht heißt garantiert nicht „Stealth Mode“.
      „Stealth Mode“ ist eine Beschreibung für Startups, die in einem solchen Entwicklungsstadium sind, dass sie noch nichts über sich Preis geben wollen. Das bedeutet auch, dass sie nicht sagen wollen, welche Angestellten sie angeworben haben, da dies ein Indikator sein kann, welche Produkte sie entwickeln und Mitarbeiter die zu solchen Firmen wechseln verwenden daher den Begriff, dass ihr neuer Arbeitgeber sich im „Stealth Mode“ befindet und sie nichts über diesen Preis geben dürfen.

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