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E-Scooter Lime-Chef wünscht sich neue Infrastruktur für E-Tretroller

Zum Bild vieler deutscher Städte gehören seit einigen Monaten E-Scooter. Einer der Anbieter ist Lime. Er fordert eine bessere Infrastruktur für seine Geräte.
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Nach Lime-Chef Seyfi braucht Deutschland eine bessere Infrastruktur für E-Scooter. Quelle: Reuters
E-Scooter von Lime

Nach Lime-Chef Seyfi braucht Deutschland eine bessere Infrastruktur für E-Scooter.

(Foto: Reuters)

Berlin Angesichts der steigenden Zahl an E-Tretrollern braucht es nach Einschätzung des Deutschland-Chefs der Ridesharing-Plattform Lime eine neue Infrastruktur. „Wenn ich mir die Infrastruktur in den deutschen Städten angucke, ist sie auch für die begrenzte Anzahl an Scootern, die wir jetzt schon haben, eher überschaubar“, sagte Jashar Seyfi im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.

„Es häufen sich ja jetzt schon Beschwerden darüber, dass Scooter schlecht geparkt sind und teilweise Wege blockieren.“ Das sei zum Teil berechtigte Kritik. „Allerdings stelle ich mir dann auch die Frage, wo sie denn sonst parken sollen.“

Es werde wohl noch eine Weile dauern, bis entsprechende Änderungen passieren, „idealerweise über die Umwidmung von Autoparkplätzen zu Sharing-Parkplätzen“, schlug Seyfi vor. Auch breitere Radwege seien möglich. Hierfür bedürfe es einer engen Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen.

Mehr: Die führenden E-Scooter-Anbieter Tier und Lime haben in Deutschland drei Monate nach dem Start drei Millionen Nutzer. Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

  • dpa
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