Edwin und Philipp Kohl Fließender Rollentausch

Vor einem Jahr hat Arzneimittelimporteur Edwin Kohl seine Firma an seine beiden Söhne überschrieben. Jetzt übernimmt der eine Junior, Philipp, langsam immer mehr Verantwortung – aber erst mal unter steter Beobachtung.
Das Verhältnis ist vertrauter geworden. Quelle: Sven Paustian für Handelsblatt
Edwin (l.) und Philipp Kohl

Das Verhältnis ist vertrauter geworden.

(Foto: Sven Paustian für Handelsblatt)

MerzigDaran muss sich Edwin Kohl noch gewöhnen: Einfach dasitzen und zuhören, anstatt selbst den Ton angeben. Dass nicht er von der Zukunft spricht, von seinen vielen Ideen und Visionen fürs Unternehmen – sondern sein Sohn. Edwin Kohl hat aus einem Ein-Mann-Betrieb in der saarländischen Provinz einen Pharmakonzern mit rund 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 700 Millionen Euro gemacht.

 
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