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Ehemalige Metallgesellschaft will sich in Gea Group umbenennen MG will wieder Dividende ausschütten

Der Spezialmaschinen- und Großanlagenbauer MG Technologies hat sich für das Geschäftsjahr 2006 weiteres Gewinnwachstum vorgenommen.

HB DÜSSELDORF. Eine weitere Verbesserung der Kostenstrukturen lasse nach heutigem Kenntnisstand auch für 2006 eine Steigerung des Ergebnisses erwarten, heißt es im jüngsten Geschäftsbericht über das Jahr 2004, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Ende voriger Woche hatte die frühere Metallgesellschaft für 2004 die Rückkehr in die Gewinnzone bekanntgegeben und für 2005 ein Gewinnwachstum angekündigt, das wieder eine Dividendenzahlung ermögliche.

Zudem stellte das Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss für das Geschäftsjahr 2005 die erste Dividende seit dem Geschäftsjahr 2001/2002 in Aussicht. Ein Aktienhändler in Frankfurt bezeichnete die Zahlen als leicht enttäuschend, der Ausblick sei aber bestätigt worden.

MG will sich nach Abschluss der derzeitigen Restrukturierungen und der geplanten Verschmelzung mit der Bochumer Tochter Gea AG in Gea Group AG umbenennen. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht für 2004 hervor. Da der geschäftliche Fokus künftig auf den Segmenten liege, die aus den Gea-Bereichen hervorgegangen seien, werde man der Hauptversammlung am 7. Juni einen entsprechenden Schritt vorschlagen, erklärte der Vorstandsvorsitzende Jürg Oleas in einem Schreiben an die Aktionäre.

Wie bereits bekannt, soll die Hauptversammlung zugleich über einen Umzug der Konzernzentrale nach Bochum entscheiden. Durch die Verschmelzung und die Zusammenlegung der Verwaltungen der beiden Unternehmen will MG unter anderem die Holdingkosten erheblich reduzieren.

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