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Einigung über Sparpaket dürfte sich länger hinziehen als gedacht Opel will rund 6000 Stellen auslagern

Im Ringen um ein Sparpaket bei Opel fasst der Mutterkonzern General Motors (GM) ins Auge, bis zu 6000 Stellen auszulagern.

HB DÜSSELDORF. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen soll mehr als die Hälfte des geplanten Stellenabbaus von rund 10 000 Jobs mit Outsourcing erreicht werden. Neben der Teilefertigung in Kaiserslautern mit 3 000 Arbeitsplätzen seien davon etwa 3 000 weitere Stellen in den Werken Bochum und Rüsselsheim betroffen. Ein GM-Sprecher bestätigte lediglich, dass auch Stellenauslagerungen als eine Möglichkeit erwogen würden.

Die Verhandlungen, die am Dienstag auf Spitzenebene in eine neue Runde gehen, werden sich laut Unternehmenskreisen länger hinziehen als gedacht. Eine Einigung sei frühestens im Dezember möglich, eventuell werde es sogar Januar 2005. In der Kernfrage habe sich GM bislang wenig bewegt und sei von der geforderten Streichung von 10 000 Jobs allein bei Opel bisher kaum abgerückt.

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