Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Eisenbahnkonzern Gabriel stellt Bombardier zur Rede

Am Montag soll Bombardier-Chef Troger Wirtschaftsminister Gabriel erklären, wie es mit dem Zughersteller weitergeht. Mehr als 2000 Jobs und sieben Produktionsstandorte in Deutschland stehen auf dem Spiel.
Angeschlagener Eisenbahnkonzern: Bombardier könnte die Produktion an allen sieben deutschen Standorten stilllegen. Quelle: dapd
Arbeiter im Bombardier-Werk in Görlitz

Angeschlagener Eisenbahnkonzern: Bombardier könnte die Produktion an allen sieben deutschen Standorten stilllegen.

(Foto: dapd)

Düsseldorf, Berlin Noch kurz vor dem heutigen Treffen mit Spitzen des Zugherstellers Bombardier zeigte sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zuversichtlich. Der kanadische Eisenbahnkonzern mit seinem Hauptsitz in Berlin spiele „in Deutschland eine führende Rolle bei der Entwicklung und Fertigung von modernen Schienenverkehrstechnologien“ , erklärte er vor Weihnachten. Nur: Geht es nach den Plänen des größten Bahntechnikherstellers der westlichen Welt, tragen die Züge statt des Labels „made in Germany“ demnächst allenfalls noch ein „engineered in Germany“.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote