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Elektrofahrzeuge Nissan will Batteriesparte verkaufen

E-Autos will Nissan weiter bauen – die Batterien dafür in Zukunft aber lieber einkaufen statt sie weiter teuer selbst zu bauen. Für die Sparte soll daher nun ein Käufer gefunden werden. Erste Interessenten gibt es schon.
Der Autobauer will seine Sparte für den Bau von Elektrofahrzeug-Batterien verkaufen. Quelle: AFP
Nissan

Der Autobauer will seine Sparte für den Bau von Elektrofahrzeug-Batterien verkaufen.

(Foto: AFP)

TokioNissan will einem Medienbericht zufolge sein Batterie-Geschäft für Elektrofahrzeuge verkaufen. Der japanische Autobauer verhandele dazu bereits mit dem Elektronik-Konzern Panasonic und ausländischen Unternehmen etwa aus China, schrieb die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“ am Freitag.

Dabei gehe es um die Sparte Automotive Energy Supply Corporation, die Nissan gemeinsam mit dem Panasonic-Rivalen NEC betreibt. Das Unternehmen halte es für günstiger, die Batterien für seine E-Autos von anderen Herstellern zu kaufen, als sie selbst zu bauen.

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Einst als reines Showcar ersonnen, ist aus dem „Klingengleiter“ der Japaner inzwischen ein echtes Auto, das auch fahren kann. Allerdings ist es ein Einzelstück ...

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Bis zu drei Personen können mitfahren. Dabei erlaubt die ungewöhnliche, zentrierte Sitzposition des Fahrers den Passagieren neue Perspektiven.

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Allein seine Form erzeugt das Versprechen vom dynamisch gehobenen Fahrspaß

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Im Heck stecken gleich zwei E-Motoren
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Die 130 kW starken Aggregate treiben jeweils ein Hinterrad an.

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Das Cockpit wurde sportlich und futuristisch gestaltet

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Der Frisurenzerstörer muss ganz ohne Dach auskommen

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Eindrucksvoll ist auch der Türöffnungsmechanismus

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Nissan und sein Partner Renault hatten vor sieben Jahren einen größeren Vorstoß in den E-Automarkt gestartet. Unter anderem sollten jährlich 500.000 Batterien für die eigenen Elektrofahrzeuge gebaut werden. Allerdings ist es nicht gelungen, die Batteriekosten durch die Massenproduktion wesentlich zu senken.

  • rtr
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