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Premium Elektrovorstand vor dem Absprung Thomas Ulbrich will gehen: Volkswagen verliert den „Retter des ID.3“

VW lässt nach Sedran und Stackmann den nächsten Topmanager ziehen. Elektrovorstand Ulbrich gilt als Problemlöser – wohl nur nicht bei Herbert Diess.
01.12.2020 - 19:57 Uhr
VW-Elektrovorstand Thomas Ulbrich hat den Produktionsstart des neuen ID.3 noch einigermaßen rechtzeitig geschafft – trotzdem stößt er im Konzern auf wenig Wohlwollen. Quelle: Nils Bröer für Handelsblatt
Vor dem Abschied: VW-Elektrovorstand Thomas Ulbrich

VW-Elektrovorstand Thomas Ulbrich hat den Produktionsstart des neuen ID.3 noch einigermaßen rechtzeitig geschafft – trotzdem stößt er im Konzern auf wenig Wohlwollen.

(Foto: Nils Bröer für Handelsblatt)

Düsseldorf, Frankfurt In den Reihen von Volkswagen gilt Thomas Ulbrich für viele als Problemlöser par excellence. Unter seiner Leitung hat VW die anfänglichen Softwareprobleme beim Elektroauto ID.3 noch einigermaßen in den Griff bekommen, sagen Führungskräfte in Wolfsburg. Trotz dieser Leistung wird der Konzern zukünftig voraussichtlich auf Ulbrich verzichten müssen.

Der 54-Jährige werde das Unternehmen in naher Zukunft verlassen und vorzeitig den intern zur Disposition stehenden Posten des Vorstands für das Ressort E-Mobilität der Kernmarke VW räumen, erfuhr das Handelsblatt aus Konzernkreisen. Leicht werde ihm dieser Schritt nicht fallen, heißt es im Unternehmen. Seit 1992 steht der Wolfsburger in den Diensten des Konzerns – und zählt dort zu den Spitzenkräften.

Diese Sicht teilt Vorstandschef Herbert Diess offenbar nicht. Er habe bereits vor einiger Zeit intern signalisiert, dass er Ulbrich gern ablösen wolle, berichteten mehrere Führungskräfte. Ein Grund dafür sei nicht bekannt. Das Unternehmen wollte die Informationen nicht kommentieren.

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