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Elring-Klinger Autozulieferer verbessert Rendite im Auftaktquartal

Der baden-württembergische Autozulieferer Elring-Klinger konnte Umsatz und Gewinn im abgelaufenen Quartal deutlich steigern. Die Jahresprognose wurde bestätigt. Das positive Ergebnis freut die Anleger.
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Der Autozulieferer aus dem baden-württembergischen Dettingen hat im ersten Quartal knapp 40 Millionen Euro Gewinn gemacht. Quelle: dpa
ElringKlinger

Der Autozulieferer aus dem baden-württembergischen Dettingen hat im ersten Quartal knapp 40 Millionen Euro Gewinn gemacht.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Autozulieferer Elring-Klinger bekommt sein Kostenproblem in der Schweiz langsam in den Griff und hat den Gewinn im ersten Quartal deshalb gesteigert. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte von Januar bis März um ein Fünftel auf 39 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Neben dem Umsatzanstieg um elf Prozent währungsbereinigt auf 433 Millionen Euro habe dazu die bessere Lage an dem unter Kapazitätsengpässen leidenden Schweizer Standort beigetragen. Die operative Rendite kletterte um 0,7 Prozentpunkte auf 9,0 Prozent. Das Nettoergebnis lag mit 25 Millionen Euro etwas über der Prognose von Analysten.

Das sind die größten Autozulieferer
Platz 14: Valeo
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14,5 Milliarden Euro erwirtschaftete der französische Autozulieferer im vergangenen Jahr. Das Unternehmen wirbt unter anderem damit, dass jedes dritte Auto in Europa mit einer Valeo-Kupplung fährt.

Quelle: Berylls Strategy Advisors

(Foto: Reuters)
Platz 13: Goodyear
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Der US-Konzern ist der weltweit drittgrößte Reifenhersteller und kam 2015 auf einen Umsatz von 15 Milliarden Euro.

(Foto: AFP)
Platz 12: Lear Corporation
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Der amerikanische Zulieferer stattet vor allem das Innenleben der Autos aus, unter anderem mit Sitzgarnituren. Mit einem Umsatz von 16,7 Milliarden Euro kommt Lear auf Rang zwölf.

(Foto: dpa)
Faurecia
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Der französische Automobilzulieferer designt und produziert Autositze, Abgasanlagen, Innenraumsysteme und Kunststoff-Außenteile.

(Foto: dpa/picture-alliance)
Platz 10: Michelin
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Der traditionsreiche französische Reifenhersteller kam 2015 auf einen Umsatz von 21,2 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)
Platz 9: Johnson Controls
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Eine Batterie steht im Werk Johnson Controls in Hannover auf einem Produktionsband. Der Mischkonzern produziert und vertreibt Innenausstattungen und Elektroniksysteme vieler Autohersteller. Umsatz: 23,9 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)
Platz 8: Bridgestone/Firestone
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Das japanische Unternehmen ist vor allem für seine Reifen bekannt. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 24,1 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)

Steigende Kosten bei der Schweizer Abschirmtechniktochter hatten im vergangenen Jahr den Gewinn der Schwaben gedrückt. Mit veralteter Ausrüstung konnten die Aufträge dort nur mit Sonderschichten abgewickelt werden. Zudem fielen hohe Frachtkosten wegen kurzer Lieferzeiten an. Elring-Klinger investierte in die Modernisierung und verlagerte einen Teil der Produktion nach Osteuropa.

Der SDax-Konzern bekräftigte seine Jahresprognose einer Ebit-Rendite von neun bis zehn Prozent. Anleger griffen zu, sodass die Aktie um mehr als zwei Prozent zulegte.

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  • rtr
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