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Premium Ema-Zulassungsverfahren Der russische Impfstoff Sputnik V dürfte für Europa zu spät kommen

Trotz positiver Testdaten erscheinen die Chancen für eine schnelle Zulassung des russischen Vakzins in der EU äußerst gering. Das liegt nicht nur daran, dass noch Daten fehlen.
05.02.2021 - 17:01 Uhr
Eine Krankenschwester in einer amerikanischen Klinik in Moskau bereitet eine Impfung mit dem russischen Corona-Impfstoff vor. Quelle: dpa
Sputnik V

Eine Krankenschwester in einer amerikanischen Klinik in Moskau bereitet eine Impfung mit dem russischen Corona-Impfstoff vor.

(Foto: dpa)

Frankfurt Für den russischen Covid-Impfstoff Sputnik V wurde bisher noch kein Zulassungsantrag bei der Europäischen Arzneimittelagentur Ema eingereicht. Das bestätigte die Behörde an diesem Freitag auf Anfrage des Handelsblatts.

Der Entwickler des Impfstoffs hat demnach lediglich einen Antrag auf eine wissenschaftliche Beratung durch die Ema gestellt. Dazu gab es am 19. Januar zwar Gespräche bei der Zulassungsbehörde. Der Prozess der wissenschaftlichen Beratung ist aber offenbar noch nicht einmal abgeschlossen – anders als etwa im Falle von mehr als 20 weiteren Covid-Impfstoff-Projekten, wo entsprechende Beratungen durch die Ema bereits erfolgt sind.

Darunter befinden sich auch zahlreiche Impfstoff-Kandidaten, die in der klinischen Entwicklung noch deutlich hinter dem russischen Impfstoff zurückliegen – zum Beispiel die chinesischen Firmen Sinovac und Cansino Biologics.

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